Pride Woche: Film-Workshop "Wie wir Filme sehen"
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"Wie wir Filme sehen" - Workshop über queere Lebensrealitäten und feministisches Filmemachen (ab 14 Jahre) mit der Bühnen- und Kostümbildnerin, Film-, Performance- und Textilkünstlerin sowie Kulturschaffenden Sophie Lenglachner
WIE WIR FILME SEHEN
Workshop über alte Sichtweisen und neue Perspektiven des Erzählens im Film Queere Lebensrealitäten und feministisches Filmemache
Workshop im Rahmen des Pride Month Büsum (und Umgebung)
Neue Erzählweisen im Kino: Konsens und Intimität.
Queere und FLINTA Perspektiven erzählen.
Dauer circa 2 Std - für alle gender, Alter und Sexualitäten offen
„Die filmische Bildsprache diktiert uns Sehgewohnheiten, die so spezifisch sind,
dass sie sich fast wie das Gesetz anfühlen“
- Brainwashed: Sex und Macht. Die Bildsprache des Kinos von Nina Menkes
Wie sehen wir eigentlich Filme? Was bedeuten Sichtbarkeit und Repäsentation in medialen Formaten. Was wird an Filmuniversitäten unterrichtet? Wer unterrichtet? Und wer darf dort überhaupt studieren? Welche Personen erzählen uns die Filme und Serien, die teilweise unser Bild der Welt prägen?
Die Filmemachenden und Regisseur*innen Nina Menkes und Joey Soloway begeben sich auf die Spuren Laura Mulveys und des von ihr benannten „male gaze“. Aber was bedeutet das überhaupt? In diesem Workshop wandern wir auf den Spuren dieser Filmtheoretiker*innen und Filmemmacher*innen und zerlegen die Techniken mit denen uns im Kino Geschichten erzählt werden: von den Kostümentscheidungen bis hin zur Kameraposition, Beleuchtung oder Positionierung der Darstellenden.
Gerade queere Lebensrealitäten wurden bisher sehr stereotyp dargestellt und oft ohne die Beratung oder Beteiligung von tatsächlich queeren Personen abgebildet.
Wie wollen/Können wir das ändern? Gemeinsam überlegen wir uns wie wir Geschichten erzählen wollen, machen Vorschläge, halten sie fest und nehmen dadurch die Abbildung queerer Lebensrealitäten in die Hand.
Wir sprechen über Konsens und Intimitätskoordination. Denn besonders bei
Intimitätsszenen/Sexszenen ist die Erzählweise wichtig, da sie bei Kindern und jungen Menschen das Bild von sexuellen Handlungen und Interaktionen prägen. Filme und Serien haben insofern eine gewisse Aufklärungsfunktion und daher die Filmschaffenden eine größere Verantwortung. Der Workshop weckt dafür den Blick und schärft die Sichtweisen, die wir auf Filme haben.
- Wo: Gesundheitszentrum Büsum, Seminarraum (Eingang am Ententeich), Westerstraße 30, 25761 Büsum
- Anmeldung: Kostenfreie Anmeldung per Mail über info@büsumbleibtbunt.de oder Instagram @buesumbleibtbunt
WIE WIR FILME SEHEN
Workshop über alte Sichtweisen und neue Perspektiven des Erzählens im Film Queere Lebensrealitäten und feministisches Filmemache
Workshop im Rahmen des Pride Month Büsum (und Umgebung)
Neue Erzählweisen im Kino: Konsens und Intimität.
Queere und FLINTA Perspektiven erzählen.
Dauer circa 2 Std - für alle gender, Alter und Sexualitäten offen
„Die filmische Bildsprache diktiert uns Sehgewohnheiten, die so spezifisch sind,
dass sie sich fast wie das Gesetz anfühlen“
- Brainwashed: Sex und Macht. Die Bildsprache des Kinos von Nina Menkes
Wie sehen wir eigentlich Filme? Was bedeuten Sichtbarkeit und Repäsentation in medialen Formaten. Was wird an Filmuniversitäten unterrichtet? Wer unterrichtet? Und wer darf dort überhaupt studieren? Welche Personen erzählen uns die Filme und Serien, die teilweise unser Bild der Welt prägen?
Die Filmemachenden und Regisseur*innen Nina Menkes und Joey Soloway begeben sich auf die Spuren Laura Mulveys und des von ihr benannten „male gaze“. Aber was bedeutet das überhaupt? In diesem Workshop wandern wir auf den Spuren dieser Filmtheoretiker*innen und Filmemmacher*innen und zerlegen die Techniken mit denen uns im Kino Geschichten erzählt werden: von den Kostümentscheidungen bis hin zur Kameraposition, Beleuchtung oder Positionierung der Darstellenden.
Gerade queere Lebensrealitäten wurden bisher sehr stereotyp dargestellt und oft ohne die Beratung oder Beteiligung von tatsächlich queeren Personen abgebildet.
Wie wollen/Können wir das ändern? Gemeinsam überlegen wir uns wie wir Geschichten erzählen wollen, machen Vorschläge, halten sie fest und nehmen dadurch die Abbildung queerer Lebensrealitäten in die Hand.
Wir sprechen über Konsens und Intimitätskoordination. Denn besonders bei
Intimitätsszenen/Sexszenen ist die Erzählweise wichtig, da sie bei Kindern und jungen Menschen das Bild von sexuellen Handlungen und Interaktionen prägen. Filme und Serien haben insofern eine gewisse Aufklärungsfunktion und daher die Filmschaffenden eine größere Verantwortung. Der Workshop weckt dafür den Blick und schärft die Sichtweisen, die wir auf Filme haben.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Senioren
Fremdsprachen
Deutsch
Zahlungsmöglichkeiten
Eintritt frei
Preisinformationen
Um Anmeldung wird gebeten:
per Mail über info@büsumbleibtbunt.de oder Instagram @buesumbleibtbunt
per Mail über info@büsumbleibtbunt.de oder Instagram @buesumbleibtbunt
Autor:in
Tourismus Marketing Service Büsum GmbH
Südstrand 11
25761 Büsum
Organisation
Tourismus Marketing Service Büsum GmbH
Lizenz (Stammdaten)
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