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Strandspiele-Tipps

Der Bessere gewinnt!

  • Ballspiele auf der Watt'n Insel
  • Wikingerschachspiel auf der Watt'n Insel
  • Wikingerschachspiel auf der Watt'n Insel
  • Volleyball auf der Watt'n Insel
  • Volleyball auf der Watt'n Insel
  • Beach-Soccer auf der Watt'n Insel

Uno, Skippo, Mau-Mau, oder „Mensch ärgere dich nicht“ sind schwer am Strand zu spielen, denn es kann passieren, dass die Nordseebriese alle Karten davon pustet. Doch mit unseren Strandspiele-Tipps spielst du am Strand die Partie deines Lebens. Es ist nicht nur kinderleicht, sondern macht auch noch super viel Spaß. Ob mit der ganzen Familie, zu zweit, oder mit neuen Freunden, verwandelt den Strand in euer Spielfeld.

Also nicht nur im Strandkorb faulenzen und träge in der Sonne bruzzeln, sondern gut eincremen und rauf aufs Spielfeld und den Gewinner in einem entdecken!

CORONA-BEDINGUNG: Spielt die Spiele bitte nur mit Familienangehörigen oder engen Freunden!

4 Strandspiele-Tipps für Jedermann

Wikingerschachset auf der Watt'n Insel

1. Wikingerschach/ Kubb:

Das skandinavische Holzwurfspiel haben schon die Wikinger gespielt. Es symbolisiert eine Schlacht zwischen zwei verfeindeten Dörfern, die ihren König zurück gewinnen wollen.

Anzahl der Spieler:
bis zu 12 Personen = 2 Mannschaften à jeweils 6 Spielern, oder
2 Einzelspieler, oder 2 Mannschaften à jeweils 2 Spielern, etc.
Equipment:
Wikingerschachset aus Holz (6 Wurfhölzer + 10 kleine Klötze (Bauern) + 1 König+ 4 Feldbegrenzungsstäbe)
Ausgangssituation:
Das Spielfeld von 5 Meter Breite und 8 Meter Länge muss mit den Feldbegrenzungsstäben markiert werden. Jedes Team baut an der jeweils kurzen Seite 5 Bauern auf seiner Grundlinie auf. Der König kommt genau in die Mitte vom Spielfeld.

Ziel des Spiels ist es, mit den Wurfhölzern erst die gegnerischen Bauern und anschließend den König umzuwerfen. Bei der Wurftechnik darf nur unten am Wurfstab bzw. Wurfstock angefasst werden und gerade von unten nach vorn geworfen werden (keine Schleuderwürfe, keine Horizontal-Würfe). Die Mannschaft, die einen Bauern am nächsten zum König wirft, beginnt. Mit den 6 Wurfstäben zielt Team A von der Grundlinie aus auf die gegnerischen Bauern auf der Grundlinie. Fallen diese um, darf Team B sie in die Feldhälfte von Team A werfen, das sie anschließend aufstellt. Gelingt es Team B nicht, die Feldbauern ins gegnerische Feld zu werfen, darf das gegnerische Team sie dort platzieren, wo es möchte. Nun muss Team B die gegnerischen Bauern umwerfen, beginnend allerdings, mit den neuen Feldbauern. Bleiben dabei Feldbauern stehen darf Mannschaft A bei der nächsten Runde von dem Feldbauern aus werfen, der dem König am nächsten steht und hat im Vergleich zur Grundlinie einen Vorteil. Die getroffenen Feldbauern kommen aus dem Spiel.
Am Spielende darf das Team, das alle Bauern umgeworfen hat, mit dem Wurfholz ab der Grundlinie auf den König zielen. Fällt er, hat das Team gewonnen und die Schlacht ist beendet.

 

2. Beach-Boccia/ Boule:

Boccia ist die italienische Variante des Boule. Ziel: Wer es schafft durch Wurfgeschick und Konzentrationsfähigkeit seine Kugeln am dichtesten an der kleinen Zielkugel zu platzieren gewinnt.

Anzahl der Spieler:
2 Einzelspieler mit jeweils 3 Kugeln, oder
2 Mannschaften à jeweils 2 Spielern. Jeder Spieler hat 3 Kugeln, oder
2 Mannschaften à jeweils 3 Spielern. Jeder Spieler hat 2 Kugeln

Equipment: 6 Boule-Kugeln und eine kleine Zielkugel

Ausgangssituation:
Es wird ein Kreis mit 50cm Durchmesser in den Sand gezogen und die gerade vier Meter breite Bahn mit ca. 15 Meter Länge markiert.
Der Münzwurf entscheidet, welche Mannschaft beginnt.

Ein Spieler stellt sich in den Kreis und wirft die kleine Zielkugel in eine Entfernung zwischen 6 und 10 Metern. Danach versucht ein Spieler dieser Mannschaft eine der großen Kugeln so nahe wie möglich an die kleine Zielkugel zu plazieren, indem er sie mit dem Handrücken zuerst rollt oder schmeißt. Nun wechselt das Wurfrecht an die andere Mannschaft. Diese spielt so lange ihre Kugeln, bis eine ihrer Kugeln näher an der Zielkugel liegt, als diejenige der gegnerischen Mannschaft. Danach ist die andere Mannschaft wieder an der Reihe. Und so weiter. Eine gutgelegte Kugel des Gegners darf auch weggeschossen werden. Die Lage der Zielkugel kann sich während des Spiel verändern (durch Kugelkontakt). Sie muss allerdings immer für alle Spieler sichtbar sein. Sie darf nicht näher als 3 und nicht weiter entfernt als 20m vom Wurfkreis entfernt liegen. Prallt die Kugel gegen ein Hindernis, muss neu begonnen werden. Die Punkte werden gezählt, wenn alle Kugeln gespielt worden sind. Die Mannschaft, die der Zielkugel am nächsten liegt, erhält einen Punkt. Hat sie sogar 2 oder noch mehr Kugeln näher als der Gegner, bekommt sie 2 oder mehr Punkte. In einem Durchgang kann nur eine Mannschaft punkten. So können theoretisch können pro Durchgang maximal 6 Punkte erreicht werden. Das Spiel ist gewonnen, wenn eine Mannschaft 13 Punkte erreicht hat.
 

3. Beachball/ Ping Pong:

Beachball ist eine Art Tennis, nur etwas lockerer und einfacher.

Anzahl der Spieler: normalerweise 2

Equipment: Beachballset (2 Schläger + 1 Ball)

Es gibt keine besonderen Regeln. Sie können den Ball locker hin und her schlagen und die geschafften Schläge ohne Ball- Bodenkontakt zählen, oder Sie spielen gegeneinander.

4. Spikeball – das 360 Grad Action- Beachvolleyball:

Der Unterschied zu Volleyball ist, dass es keine eigenen Seiten sowie ein fest begrenztes Spielfeld gibt, denn beide Teams haben die volle Fläche von 360 Grad um das Netz/Trampolin herum zur Verfügung. Das Spiel wird dadurch sehr bewegungsreich und perfekt für Actionliebhaber.

Anzahl der Spieler: normalerweise 4 (2 zweier Teams) oder 1 gegen 1

Equipment: Spikeballset (1 Netz mit Rahmen und Beinen + 3 Bälle inkl.)

Ausganssituation: Das Netz mit dem Rahmen wird auf einer größeren freien Fläche auf den Boden gestellt. Nun wird markiert, wie groß die Spielfläche um das Netz sein soll und bis wie viele Punkte man spielt.

Beim Spikeball geht es darum, nicht wie beim gewöhnlichen Volleyball den Ball über das Netz zu spielen, sondern den Ball auf das Trampolin ähnliche Netz am Boden zu spielen, sodass das gegnerische Team den Ball nicht mehr erreichen und zurückspielen kann. Der Spikeball selbst darf pro Spielzug bis zu 3x vom eigenen Team berührt werden. Im Anschluss muss das gegnerische Team den Ball annehmen und hat ebenfalls 3 Berührungen frei. So passiert ein fliegender Wechsel. Der Ball darf mit allen Körperteilen berührt werden. Jede Berührung zählt als solche. Meist wird aber mit den Handinnenflächen gespielt und geschmettert. Der Ball muss also entweder vom Mitspieler angenommen oder direkt auf das Netz gespielt werden. Wenn der Ball auf den Boden kommt hat die andere Mannschaft einen Punkt und darf mit dem nächsten Aufschlag beginnen.

 

Auf der Watt’n Insel gibt es zusätzlich auch 2 normale Beachvolleyballfelder, ein Beachsoccerfeld mit zwei Toren und natürlich genug Platz für andere Spiele und Entdeckungstouren.

 

 

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