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+++ Update vom 29.09.2020 // 15:40 Uhr +++

Land passt Corona-Bekämpfungsverordnung an

Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2, verkündet am 18. September 2020, in Kraft ab 19. September 2020. Sie tritt mit Ablauf des 4. Oktober 2020 außer Kraft.
Konsolidierte Lesefassung einschließlich der ab dem 19. September geltenden Änderungen.

Für ausführliche, rechtverbindliche Informationen finden Sie hier die aktuelle Landesverordnung zum Download.

Veranstaltungen nach Risikoklassen (PDF 377KB, Datei ist barrierefrei/barrierearm)

Anpassungen der Corona-Verordnung

In Reisebussen gilt die Maskenpflicht nur noch für Fahrgäste, die sie sich nicht auf einem Sitzplatz befinden oder der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Fahrgästen unterschritten wird.

Die Maskenpflicht gilt auch innerhalb von Behörden mit Publikumsverkehr, sofern kein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten oder keine geeigneten physischen Barrieren wie Plexiglaswände vorhanden sind.

Geschäfte können künftig die Zahl ihrer Kunden flexibler bestimmen. Liegen entsprechende Hygienekonzepte vor, kann auch mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter den Laden betreten.

Theater, Konzerte und Kinos können leichter Veranstaltungen organisieren, wenn angepasste Schutzvorkehrungen, die unter anderem das Abstandsgebot (einzelner Kohorten), Einhaltung der Hygieneregeln und die Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung sichergestellt werden.

Regelungen für Veranstaltungen angepasst

Veranstaltungen mit mehr als 1.500 Personen bleiben untersagt, soweit keine Ausnahmen zutreffen.

Veranstaltungen mit Gruppenaktivitäten ohne dauerhafte Sitzplätze dürfen weiterhin mit bis zu 150 außerhalb und weiterhin mit 50 Personen innerhalb geschlossener Räume stattfinden. Neu: Das paarweise Tanzen auf Familienfeiern ist unter Wahrung des Abstandes zu anderen Tänzern erlaubt.

Veranstaltungen mit Marktcharakter mit wechslenden Publikum wie etwa Messen sind draußen ab sofort mit bis zu 1.500 Personen zulässig. Drinnen liegt die Höchstzahl bei 750 Personen. Zusätzlich zur absoluten Höchstzahl gilt eine Flächenkomponente von 1 Person / 7 qm. Größere Veranstaltungen können durch die Gesundheitsämter genehmigt werden.

An Veranstaltungen mit sitzendem Publikum (Vorträge, Lesungen, Podiumsdiskussionen, Kino, Theater, Konzerte und Sportdarbietungen) können bis zu 500 Personen außerhalb geschlossener Räume und mit bis zu 250 Personen innerhalb geschlossener Räume teilnehmen. Die Auslastung darf bis zu 50 % sein, wenn Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden.

Oberhalb der neuen Grenzen von 750 (innen) bzw. 1500 Teilnehmenden (außen) sowie bei Sportveranstaltungen mit mehr als 250 Zuschauern im Innenbereich dürfen lediglich bis zu 25 Prozent der üblichen Kapazitäten als Einzelgenehmigung durch die Gesundheitsämter zugelassen werden.

In privaten Räumen dürfen noch immer bis zu 50 Personen an Veranstaltungen teilnehmen, draußen sind es 150 Personen. Voraussetzung dafür ist, dass dieselben Voraussetzungen erfüllt werden wie für Veranstaltungen im öffentlichen Raum mit Gruppenaktivitäten ohne dauerhafte Sitzplätze.

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Formular zur Erhebung der Kontaktdaten
Zur Sicherstellung der effektiven Rückverfolgbarkeit von Infektionen besteht eine Verpflichtung zur Erhebung der Kontaktdaten bei Veranstaltungen nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO i.V.m. § 4 Abs. 2 der Landesverordnung zur Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung.
Bitte laden Sie diesen Vordruck herunter und bringen ihn ausgefüllt zur Veranstaltung mit.

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Allgemeinverfügung des Kreises Dithmarschen für die Gemeinde Büsum verlängert

Die Allgemeinverfügung des Kreises Dithmarschen vom 01.09.2020 ordnet das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in folgenden Bereichen an:

  • Für alle Besucher auf dem Parkplatz am Lehnsweg bei dem Betreten und dem Aufenthalt des Wochenmarktes, der jeweils dienstags in der Zeit von 07:00 Uhr bis 12:30 Uhr sowie freitags in der Zeit von 07:00 Uhr bis 12:30 Uhr stattfindet.
  • In den Restaurationen und Gaststätten, die im Bereich der Fußgängerzone Alleestraße und Hohenzollernstraße liegen beim Betreten, beim Verlassen des Sitzplatzes sowie beim Verlassen.

Die Einbahnstraßenregelung im Bereich der Alleestraße und der Hohenzollernstraße bleibt bestehen.

Die Pflicht Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung im Bereich der Fußgängerzone wurde aufgehoben.

Die Allgemeinverfügung gilt ab dem 01. September bis vorerst einschließlich 28. September 2020 und kann verlängert werden.

Für ausführliche, rechtsverbindliche Informationen finden Sie hier die "Allgemeinverfügung des Kreises Dithmarschen über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Gemeinde Büsum".

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Corona-Bürgertelefon des Kreis Dithmarschen

Wegen der gestiegenen Infektionszahlen in der Stadt Heide bietet der Kreis Dithmarschen ein Corona-Bürgertelefon an.

Tel. 0481 97 2000, erreichbar Mo. - Do. 9 - 16 Uhr, Fr. 9-12 Uhr

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Inländische Risikogebiete

Das müssen Urlauber und Urlauberinnen aus Risikogebieten aus dem In- und Ausland beachten - inkl. der vom Land Schleswig-Holstein benannten inländischen Risikogebiete

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Corona-Postfach und Hotline für Gäste

Sie haben Fragen zu den Regelungen „Reisen und Corona in Schleswig-Holstein“?
Das Land Schleswig-Holstein hat ein "Corona-Postfach" und eine Hotline zur Beantwortung Ihrer Fragen eingerichtet.

E-Mail: corona@lr.landsh.de
Hotline: 0431 79700001

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Corona-Quarantäne-Verordnung des Landes

Lesefassung: Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) – Landesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus des Landes Schleswig-Holstein, verkündet am 1. September 2020, in Kraft ab 2. September 2020.
Konsolidierte Lesefassung einschließlich der ab dem 02. September geltenden Änderungen.

Für ausführliche, rechtverbindliche Informationen finden Sie hier die aktuelle Landesverordnung zum Download.

Zusammenfassung der für den Tourismus besonders relevanten Aspekte der Landesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus vom 02. September 2020. 

  • Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innnerhalb von 14 Tagen vor der Einreise nach Schleswig-Holstein in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder ein andere geeignete Unterkunft in Quarantäne zu geben, für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise. Das gilt auch für Personen, die zuerst in ein anderes Bundesland eingereist sind. In der Zeit der Quarantäne darf kein Besuch empfangen werden. Das Aufsuchen einer Testmöglichkeit am Tag der Einreise oder in Absprache mit der Gesundheitsbehörde ist zulässig.
  • Diese Personen sind verpflichtet, sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Wenn corona-relevante Symptome auftreten, ist das Gesundheitsamt ebenso zu informieren.
  • Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat und wird durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht.
  • Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein kann eine Region innerhalb Deutschlands als Risikogebiet einstufen, wenn innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen die Rate der Neuinfektionen höher als 50 von 100.000 Einwohnern ist.

Ausnahmen von dieser Regelung: Nicht erfasst sind Personen

  • die nur zur Durchreise einreisen
  • die beruflich bedingt Personen, Waren oder Güter transportieren
  • die sich als Mitarbeiter bei Verkehrsunternehmen oder Besatzung in einem Risikogebiet aufgehalten haben
  • die täglich oder für bis zu 48 Stunden zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder aus medizinischen Gründen einreisen
  • sich weniger als 48 Stunden im Risikogebiet aufgehalten haben
  • die zwei negative molekularbiologische Testungen (sog. PCR-Test) auf das Coronavirus SARS-CoV-2 vorweisen können. Die Testungen müssen innerhalb der EU oder durch ein durch das RKI veröffentlichten Staat vorgenommen werden. Eine der beiden Testungen (Probeentnahme) darf frühstens 5 Tage nach der Einreise vorgenommen werden. Zwischen der ersten und zweiten Testung müssen mindestens 5 Tage liegen. Erfolgt der erste Test vor der Einreise, dürfen zwischen Testergebnis und Einreise nicht mehr als 48 Stunden liegen.

Neue Infobroschüre

+++ Update vom 20.05.2020 // 14:30 Uhr +++

Die Informationsbroschüre "Wat mutt, dat mutt" informiert über verschiedene Aspekte des Urlaubs in Zeiten der Corona-Pandemie im Nordsee-Heilbad Büsum.

Auswirkungen eines Reise- und Beherbergungsverbots auf die Stornierungsregelung

Die rechtliche Einordnung dieser außergewöhnlichen Umstände kann nur unter Vorbehalt erfolgen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir nicht geben. Wichtig ist, dass abseits der rechtlichen Beurteilung alle Seiten Verständnis füreinander aufbringen.

Die rechtliche Bewertung wurde vom Deutschen Tourismusverband auf der Grundlage des außerordentlichen fristlosen Kündigungsrechts nach Paragraph 543 BGB, hilfsweise Wegfall der Geschäftsgrundlage (313 BGB) bzw. die Regeln der Unmöglichkeit (275 folgende BGB) vorgenommen. Diese gehen den vertraglich vereinbarten Stornoregeln vor. Es liegen hier so außergewöhnliche Umstände vor, dass ein Festhalten am Vertrag dem Reisenden und dem Gastgeber nicht zugemutet werden kann. Beide werden daher von ihrer Leistungspflicht befreit. Die Stornierung erfolgt kostenfrei für den Gast. Gastgeber tragen die entgangenen Einnahmen aus der Vermietung. Reisegäste müssen eventuelle Zusatzkosten für vorzeitiges Abreisen tragen.

Da weder Reisende noch Gastgeber diesen Umstand zu vertreten haben, ist keiner dem anderen zum Ersatz eines weitergehenden Schadens verpflichtet.

Mit In-Kraft-Treten des Verbots der touristischen Nutzung dürfen Gastgeber keine Gäste mehr beherbergen. Darauf und auf die Folgen müssen Gäste hingewiesen werden, sonst macht der Gastgeber sich u.U. schadenersatzpflichtig. Neue Buchungen dürfen für den Zeitraum des Verbots nicht erfolgen.

Für Buchungen, die den Zeitraum nach dem 17.05.2020 betreffen, gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit den üblichen Stornierungsbedingungen.

Bitte setzen Sie sich bei Fragen und Stornierungswünschen direkt mit Ihrem Gastgeber in Verbindung.

Aktuelle Informationen können Sie auf der Website des Deutschen Tourismusverbands einsehen.

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