Geschichte des Schröpfens
Um 3300 vor unserer Zeitrechnung wurde das Schröpfen nicht nur von Ärzten, sondern auch von den "Badern" angewendet, die verschiedene Aufgaben der Gesundheitspflege erfüllten.

Anwendungsbereiche
Schröpfen wird von den Anhängern des Verfahrens gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, u.a. Migräne, Mandelentzündungen, Rheuma, Lungenkrankheiten, Bandscheibenprobleme, Hexenschuss, Nierenschwäche, Bluthochdruck, kalte Gelosen, Muskelschmerzen, verhärtete Muskulatur, Narben, Schwächezustände und Unterfunktion innerer Organe im Rahmen der Reflexzonentherapie.

Methode

Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren. Es wird in der Alternativmedizin oft eingesetzt und zählt dort zu den ausleitenden Verfahren, d.h. Entgiftung der Körpersäfte. Dabei wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden beim trockenen Schröpfen direkt auf die Haut gesetzt, um durch den Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen zu erreichen.

Gegenanzeigen
Das Schröpfen ist nicht zu empfehlen bei

- offenen Entzündungen
- Hauterkrankungen im Behandlungsareal
- Blutgerinnungsstörungen

Dauer: ca. 25 - 30 Minuten

Preis: € 22,50

(nur für Selbstzahler)

zurück


Seite merken bei